Konusprothesen
nach Dr. Weigl

Fertigungszeit in nur drei Sitzungen:

1. Sitzung

Präparation

Präparation und das Beschleifen der Zähne

Die Präparation der Zähne sowie die Biss – und Abdrucknahme

Präparation der Zähne. Von den präparierten Zähnen wird ein Abdruck  genommen und die Bisslage Registriert. Für die Übergangszeit bis zum nächsten Termin versorgt Ihr Zahnarzt Sie mit einem Provisorium.

2. Sitzung

Die Konuskronen werden zementiert

Schon bei der zweiten Sitzung wird der Patient mit einem hochwertigen, laborgefertigtem Langzeitprovisorium versorgt, Diese sogenannte Reise- oder Ersatzprothese wird zur Überbrückung der Fertigstellungszeit der Konusbrücke eingesetzt.

Konuskronen

Die Konuskronen werden zementiert.

Präparation und das Beschleifen der Zähne

Das Gerüst wird im Mund mit den Aussenkonuskronen spannungsfrei verklebt.

Abformung des Konuskronen-Grerüstes

Die drucklose Abformung des Konuskronen-Gerüstes.

Reiseprothese

Die gaumenfreie Übergangsprothese.

3. Sitzung

Fertigstellung

Eingliederung der Konusbrücke

Eingegliederte Konusprothese

Vorteile einer Konusprothese nach Dr. Weigl

Die Methode

Bei der Teleskopprothese (Konusprothese) wird die Verbindung zwischen Zähnen und Ersatz durch sogenannte Doppelkronen hergestellt.

Die Primärkrone ist ein hauchdünnes Käppchen, das fest mit dem Zahn verklebt wird und dessen äußere Form mit einer herkömmlichen Krone nichts zu tun hat. Sie ist parallelwandig.

Die Sekundärkrone ist in den herausnehmbaren Teil des Zahnersatzes eingearbeitet und passt genau, sozusagen saugend, auf die Primärkrone, auf der sie vollkommen spannungsfrei sitzt.

Zum Funktionieren eines solchen Zahnersatzes sollten mindestens zwei Doppelkronen vorhanden sein und die sollten auf zwei möglichst weit voneinander entfernten Zähnen sitzen. In vielen Fällen ist es ideal das ganze Restgebiss mit Teleskopkronen zu versehen und so den Kaudruck auf möglichst viele Zähne zu verteilen. Diese Technik reduziert den Druck auf den einzelnen Zahn.

Die Vorteile einer Konusprothese nach Dr. Weigl

Wenn genügend Zähne vorhanden sind kann bei einer Teleskopprothese auf eine Gaumenplatte verzichtet werden. Dadurch wird der Geschmackssinn nicht beeinträchtigt und kein Würgereiz ausgelöst. In diesem Fall spricht man von einer teleskopierenden Brücke. Sie sitzt absolut schaukelfrei und fühlt sich an wie eigene feste Zähne. Es ist nicht als Zahnersatz erkennbar. Selbst Patienten die im Fokus der Öffentlichkeit stehen fühlen sich damit wohl und sicher.

Zur Pflege, Reparatur oder Erweiterung kann sie jedoch herausgenommen werden. Wenn weitere Zähne entfernt werden müssen ist es möglich sie einfach und beliebig zu erweitern. Bei Verlust aller noch vorhandenen Restzähne baut man sie zu einer Totalen Prothese um.

Diese Art von Zahnersatz ist eine wirtschaftliche Investition, da er leicht erweiterbar ist und an jede Veränderung der Zahnsituation angepasst werden kann.

Bei festsitzendem Zahnersatz ist das anders, es muss dann ein komplett neuer Zahnersatz angefertigt werden.

Extrem zahnschonend

Bei keiner anderen Prothese werden alle Zähne mit Halteelementen versehen und die Kaubelastung optimal verteilt.  Dies garantiert dem Restgebiss zwar nicht das ewige Leben, trägt aber sehr zur Erhöhung der Lebenserwartung der Zähne bei. Mit Modellguss- oder Geschiebeprothesen ist das meist nicht zu erreichen. Man kann solche Prothesen zwar in geringem Umfang erweitern, gehen jedoch mehrmals Zähne verloren, beginnt ein Gebastel, dessen Ergebnis am Ende weder funktionell noch kosmetisch befriedigend ist.

Moderne Herstellung von Konusprothesen nach Dr. Weigl

Warum haben Sie sich auf die Herstellung von Konusprothesen nach Dr. Weigl spezialisert?

In einem Seminar an der Goethe-Universität in Frankfurt/Main lernte ich Herrn Dr. Weigl persönlich kennen und überzeugte mich selbst von den Vorteilen der innovativen Herstellung von Konusprothesen. Dadurch konnte ich frühzeitig neueste Anwendungsverfahren aufnehmen und weiterentwickeln.

Worin liegen die wesentlichen Vorteile?

Für herausnehmbaren Zahnersatz favorisieren wir eindeutig die Konusverankerung. Durch das interorale Einkleben von individuellen präfabrizierten Matrizen in ein Prothesengerüst ist eine optimale und reproduzierbare Passgenauigkeit gegeben. Diese völlig schaukelfreien Prothesen verleihen dem Patienten ein Gefühl von eigenen Zähnen. Zu dem erhält der Patient eine Zweitprothese (Reise- o. Ersatzprothese), damit wird die gemeinsame Einschubrichtung der Primärkoni optimal gewährleistet.

Wer ist Dr. Weigl?

Dr. med. Paul Weigl, anerkannter Spezialist im Bereich Prothetik, ist Leiter des Aufgabenbereichs Implantatprothetik an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Goethe-Universität Frankfurt/Main. Neben der Entwicklung der Weigl-Prothese stammen weitere zahlreiche innovative Behandlungsmethoden aus seinem Wirkungskreis. Unter seiner Leitung entstanden drei prospektive Studien zum Langzeitverhalten von konusgestützten Suprastrukturen.

Fallbeispiele: Behandlungsprotokolle zur Herstellung von Konusprothesen nach Dr. Weigl (PDF 17 Seiten)

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